Der neue Stundenplan für den Religionsunterricht 2018/2019 liegt vor.

Neben den Unterrichtszeiten sind auch alle anderen wichtigen Termine (wie z.B. Begegnungs-, Informations- und Bildungsabende, Feiern, Vorbereitungstage) festgelegt.

Der Stundenplan wurde an alle Familien mit schulpflichtigen Kindern persönlich versandt, kann aber auch direkt von der Homepage heruntergeladen werden

Modulkurse

Die Anmeldung für die Modulkurse können neu direkt über das Internet getätigt werden.

Siehe Unterricht

Am Sonntag, 1. Juli durfte unsere Pfarrei bei angenehmem Sommerwetter zusammen mit der Missione Cattolica Italiana einen wunderschönen Waldgottesdienst feiern.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Saskja, Leonie und Nina Buri für die musikalische Begleitung. Ein grosses Dankeschön geht auch an unser Pfarreiratsteam, welches diesen Anlass zusammen mit Pfarrer Benedikt Wey geplant und organisiert hat.


Ein grosses Dankeschön an Samuel Bürki für die wunderschönen Fotoeindrücke.

 

„Firmare“ kommt aus dem Lateinischen und steht für „bekräftigen, stärken“. Das Sakrament der Firmung soll Menschen auf ihrem Glaubensweg bestärken. Es ist ein bestätigendes, freiwilliges „Ja“ zur Taufe. Mehr noch: Im Zusammenhang mit der Firmung steht der Heilige Geist.

 

Am Samstag, 9. Juni um 10.00 Uhr spendete Domherr Kurt Grütter folgenden Firmanden das Sakrament der Firmung:

 

Joos Valentina

Kannathasan Sujanth

Kannathasan Sujany

Kannathasan Sujeeth

Repetto Sina

Tscherrig Justin

Verdegaal Lionel

von Arb Philipp

 

Der Festgottesdienst wurde vom Kirchenchor Cäcilia unter der Leitung von Hansueli Fischbacher umrahmt. Organist war Roland Jeanneret.

Wir bedanken uns herzlich für den akustischen Genuss während des Gottesdienstes.

 

Firmung2018

 

 

 

 

Pastoralraum-Reise nach Rom

Am Freitag 4. Mai machte sich eine buntgemischte Gruppe von 50 Personen im Alter zwischen 8 und 77 Jahren voller Erwartungen auf den Weg nach Rom. Dreh- und Angelpunkt unserer Reise war die Vereidigung unseres «Pastoralraumkindes» Dominic Auf der Maur aus Bäriswil bei der päpstlichen Schweizergarde. Seit letztem Oktober leistet Dominic seinen Dienst bei der Schweizergarde, - hat also bereits einen Viertel seiner Sollzeit in der Garde erfüllt.
Nebst diesem wichtigen Ereignis durften wir Rom näher kennen lernen. Unser Zug fuhr am Freitag um 14.00 Uhr in Roma Termini ein. 72 Stunden lagen vor uns. Nach dem Zimmerbezug und einem Mittagessen in unserer Unterkunft machten wir uns auf Entdeckungsreise ins «Centro storico»: Piazza di Spagna, Fontana di Trevi, Gregoriana, Sant’Ignatio und Pantheon standen auf dem Programm und wollten besichtigt werden.
Der zweite Tag, der Samstag, wurde genutzt, um die Patriarchalbasilika Santa Maria Maggiore, das Pantheon, die Piazza Navona, den Campo dei fiori und Trastevere zu erkunden. Ebenso durften wir Zeit mit Dominic Auf der Maur und seiner Familie verbringen.
Der dritte Tag stand ganz im Zeichen des Vatikans: Schweizergarde, Petersdom und Petersplatz. Frühmorgens machten wir uns auf den Weg und besuchten die Hl. Messe anlässlich der Vereidigung der neuen Schweizergardisten, welcher Kardinalstaatssekretär Pietro Kardinal Parolin vorstand. Im Anschluss daran war Zeit zur Besichtigung des Petersdomes und zur Besteigung der Kuppel des Petersdomes. Um 12.00 Uhr begrüsste Papst Franziskus beim Regina Coeli-Gebet alle Pilger auf dem Petersplatz. Papst Franziskus hielt ein Plädoyer für den Schutz eines jeden Lebens: «Vor allem ist es wichtig, sich bewusst zu werden, dass die Liebe Christi nicht ein oberflächliches Gefühl ist, sondern ein grundlegendes Verhalten des Herzens, das sich darin ausdrückt, so zu leben, wie Er es will. Jesus sagt in der Tat: ‘Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.’ Die Liebe verwirklicht sich im täglichen Leben, in den Verhaltensweisen, in den Taten: ansonsten handelt es sich nur um eine Illusion.»
Um 17.00 Uhr war es dann endlich soweit: Die Vereidigung der neuen Gardisten. Dominic Auf der Maur leistete seinen Eid.
Am Montag, dem vierten Tag machte sich frühmorgens eine Gruppe von 12 Personen auf den Weg einer Wallfahrt: Vatikan, Santa Maria degli Angeli, Santa Maria Maggiore, Santa Croce und San Giovanni in Lanterano. Beim Lateran stiessen dann die restlichen Romwallfahrer zur Gruppe.
Nach einem Mittagessen in der Nähe von Termini und vollbepackt mit tollen Erlebnissen und Eindrücken machte sich die Pastoralraum-Reise-Gruppe auf den Weg zum Bahnhof. Genau 72 Stunden und gut 50 Kilometer nach der Ankunft in Rom fuhr der Zug wieder Richtung Heimat.

Benedikt Wey

 

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